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Diese Seite befasst sich mit den Kirchen der Nachkriegsmoderne in West-Berlin, das bedeutet jene sakralen Bauwerke, welche zwischen 1945 und 1980 im Westteil von Berlin errichtet worden sind. Ost und West-Berlin gehörten von 1945 bis 1990 zu unterschiedlichen politisch wirtschaftlichen Systemen oder auch Machtblöken. Hier wird sich also auf jene Kirchen konzentriert, welche im Kontext der westlichen politischen Systeme und deren Architekturauffassung stehen konzentriert werden. In dem genannten Zeitraum von 35 Jahren fand international in der Bundesrepublik und in West-Berlin eine starke Entwicklung und Veränderung der Architektur statt was sich in den Sakralen Gebäuden ausdrückt

Werden da nicht Birnen mit Äpfeln verglichen. Nein, auch wenn es schwerfällt eine Einteilung vorzunehmen so zeigen sich in diesem Zeitraum, was die äußere Gestalt angeht, vier erkennbare Tendenzen.

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Der Start

Im Jahr 2023 fanden nach den sonntäglichen Gottesdiensten in dem unter Denkmalschutz stehenden Apostel-Johannes-Gemeindezentrum, auf Anregung des Kulturwissenschaftlers Eberhard Elfert, Begehungen des Gemeindezentrums statt. Ziel war es das 1971 fertiggestellte Gebäude besser kenn zu lernen und ein Konzept für Führungen zu entwickeln. Das Konzept sollte es den Gemeindemitgliedern ermöglichen Führungen für unterschiedliche Zielgruppen anzubieten.

Im Jahr 2024 fand erstmals eine Führung zu Tag des offenen Denkmals durch das Gemeindezentrum statt. Auch für Tag des offen Denkmals 2025 wird es eine Führung geben. Eine weitere Führung vergleicht das Apostel-Johannes-Gemeindezentrum mit dem von denselben Architekten errichtete Gemeindezentrum Plötzensee (1968-1970).

Weitere Informationen zum Apostel-Johannes-Gemeindezentrum finden sich auf dem Flyer