Auf einem spitzwinkligen Grundstück befindliches Ausflugslokal, in den 1920er Jahren zu einer katholischen Kirche umgestaltet, Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, Aufbau der Kirche auf den Grundmauern des ehemaligen Lokals, im inneren für die Zeit typische, schlichte Gestaltung, eingestellte Doppel-T-Träger an Stelle von Säulen zum Tragen des Daches, schlichtes Oberlicht über dem Altar, die Innenraumgestaltung später verändert, die Zukunft der Kirche ungewiss.
Eine der weniger beachteten Kirchen West-Berlins der Nachkriegszeit.









